{"id":974,"date":"2021-07-26T12:19:20","date_gmt":"2021-07-26T10:19:20","guid":{"rendered":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/?page_id=974"},"modified":"2021-07-26T13:00:07","modified_gmt":"2021-07-26T11:00:07","slug":"lebensgeschichte-meines-grossvaters","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/","title":{"rendered":"Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters"},"content":{"rendered":"<p>Der folgende Text stammt aus dem Buch meiner Cousine Elisabeth Schulz.<br \/>\n<strong>&#8222;Mein Leben mit Hom\u00f6opathie&#8220;, Arzneimittelpr\u00fcfungen und morphische Felder, Seite 47-49<\/strong><\/p>\n<h3>F\u00fcr Gottes Rache auserw\u00e4hlt<\/h3>\n<p>So kann sich jemand f\u00fchlen, der Kalium bromatum als Heilmittel ben\u00f6tigt. Ich m\u00f6chte die Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters wiedergeben, der meiner Meinung nach Kalium bromatum als Heilmittel gebraucht h\u00e4tte. Ich schreibe diese Geschichte in der Hoffnung, durch diese Kurzbiographie Kalium bromatum nach Boller Art lebendig und f\u00fchlbar werden zu lassen.<br \/>\nDie Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters l\u00e4sst deutlich werden, dass die Themen von Vertreibung und Gewalt gleichsam schicksalsm\u00e4chtig das Leben eines Einzelnen und einer Generation bestimmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In meiner Erinnerung lebt mein Gro\u00dfvater als ruhiger, freundlicher, gottesf\u00fcrchtiger und in sich tief versunkener Mann, der st\u00e4ndig, egal wo er sa\u00df, seine Finger bewegte. Kam er zu Besuch, war selbst in der Nacht noch das Klopfen seiner Finger auf dem Holz der Bettumrandung zu h\u00f6ren. Oft sa\u00df er in Gedanken versunken da, ein tiefes Seufzen, erf\u00fcllte den Raum. Manchmal weinte er grundlos, wie es mir als Kind schien. Georg wurde als erstes Kind deutscher Eltern in der Ukraine, dicht am Schwarzen Meer, geboren. Ins Hochdeutsche \u00fcbersetzt bedeutet sein Nachname \u201eTeufel\u201e. Nat\u00fcrlich war er Ausl\u00e4nder, und zur Zeit seiner Kindheit wuchs der Hass gegen die Deutschen langsam und stetig an. Die Ehe seiner Eltern war nicht gl\u00fccklich, Georgs Vater verlie\u00df die Mutter und seine drei S\u00f6hne, um in Amerika ein neues Zuhause aufzubauen. Er hatte versprochen, sie nachzuholen, doch das Versprechen hat er nie eingel\u00f6st. Georg verehrte seinen Vater sehr und wurde tief entt\u00e4uscht. Die Mutter musste die Kinder allein gro\u00dfziehen, was f\u00fcr die damalige Zeit sehr schwer war. Die Schande, von dem Mann verlassen worden zu sein, haftete nicht nur an der Mutter, sondern auch an den Kindern. Kurz nachdem Georgs Vater nach Amerika gegangen war, starb Georgs j\u00fcngerer Bruder einen qualvollen Tod. Georg hat selbst im hohen Alter noch geweint, wenn er \u00fcber diesen geliebten, verstorbenen Bruder sprach.<\/p>\n<p>Der erste Weltkrieg kam und Georg wurde eingezogen, um gegen die Deutschen zu k\u00e4mpfen. Er war ein sehr gottesf\u00fcrchtiger Mann, stolz und ehrlich. Eine Weigerung, in den Krieg gegen seine eigenen Landsm\u00e4nner zu ziehen, w\u00e4re einem Todesurteil gleichgekommen. Georg k\u00e4mpfte nur f\u00fcr eine kurze Zeit, sein linkes Bein wurde zerschossen, und f\u00fcr den Rest seines Lebens war der junge Mann zum Kr\u00fcppel geworden. W\u00e4hrend der russischen Revolution brachen eines Nachts russische Soldaten in das Dorf ein \u2013 die Bewohner hatten sich gegen die Revolution gestellt \u2013 und brannten einen Gro\u00dfteil der H\u00e4user nieder. Alles, was Georg sich erarbeitet hatte, wurde ihm wieder genommen: die Werkstatt, die Weinberge, die Tiere. Die Soldaten lie\u00dfen sich nicht erweichen, als sich der \u00e4lteste Sohn an sein Lieblingspferd hing und voller Tr\u00e4nen darum bat, es behalten zu d\u00fcrfen. Was mag ein Vater f\u00fchlen, wenn sich ein solches Geschehen vor seinen Augen abspielt? Die russische Polizei nahm alles mit und lie\u00df Hunger zur\u00fcck. Um Frau und Kinder vor dem Hungertod zu retten, organisierte Georg unter Einsatz seines Lebens Nahrungsmittel, vergrub sie auf dem Friedhof, um in der Nacht das Allernotwendigste f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag zu holen. Aber der Hunger brachte Typhus, Georgs Mutter starb sehr schnell daran. Das Kind im Leib seiner Frau, die ebenfalls schwer erkrankt war, starb. Die einzige M\u00f6glichkeit, seine Frau vor dem Sterben zu retten, war, sie in ein Krankenhaus zu bringen, das gerade neu erbaut war. Georg legte sie auf einen Leiterwagen und transportierte sie zu Fu\u00df in das zwanzig Kilometer entferne Krankenhaus. Es verging mehr als ein Jahr, bis sie gesund zur\u00fcckkehrte. Georg arbeitete inzwischen in der Kolchose, freies Arbeiten war nicht mehr erlaubt. Zwei seiner Kinder starben in dieser Zeit an Hunger und Krankheit. Ein hungriger Sohn wurde zum Kr\u00fcppel geschossen, als er sich aus dem ehemals eigenen Garten, der nun der Kolchose geh\u00f6rte, \u00c4pfel holen wollte. Ein noch viel gr\u00f6\u00dferes Ungl\u00fcck war f\u00fcr diesen streng religi\u00f6sen und sehr moralischen Mann, dass die eigene Tochter ein uneheliches Kind bekam \u2013 f\u00fcr die damalige Zeit und in der katholischen Umgebung eine gro\u00dfe Schande. Dann kam der zweite Weltkrieg. Deutsche M\u00e4nner wurden erschossen, darunter Georgs letzter Bruder und viele Freunde. In einer Nacht kam die russische Polizei und holte den j\u00fcngsten Sohn, Raffael, der wegen Sabotage angeklagt wurde. W\u00e4hrend seiner Arbeit in der Kolchose war ein Rad an seinem Wagen gebrochen, und die russischen Arbeiter lie\u00dfen ihn Tage lang auf ein neues Rad warten. Da machte er sich selbst auf den Weg, denn er brauchte dieses Rad, um seine Arbeit weiter ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Und das war sein Verbrechen! Georg konnte seinen Sohn ein letztes Mal im Gef\u00e4ngnis besuchen. Raffael war traurig, teilnahmslos und resigniert. Danach h\u00f6rten sie nie wieder etwas von ihm! Alle Nachforschungen blieben ohne Erfolg. Raffaels Frau verbrannte einige Jahre sp\u00e4ter in den sibirischen W\u00e4ldern bei der Zwangsarbeit. Vielleicht wollte sie nicht ohne ihn leben. Sie hinterlie\u00df einen Sohn, der seinen Vater Raffael nie gesehen hatte.<\/p>\n<p>Der Krieg brachte Angst und Schrecken f\u00fcr die Deutschen in der Ukraine, und sie verlie\u00dfen ihr Zuhause, um zu \u00fcberleben.<br \/>\nGeorg und seine Frau fl\u00fcchteten in Etappen, bis sie sich im Norden Deutschlands niederlie\u00dfen. Sie hatten nur zwei Kinder bei sich behalten und zwei Enkelkinder, von denen eines auf der Flucht starb. Das Schicksal der anderen vier Kinder und ihrer Familien war unklar. Die beiden \u00e4ltesten T\u00f6chter und ihre Familien wurden nach Sibirien verschleppt. Inzwischen bewohnten sie ein altes Stroh gedecktes Haus in einem kleinen Dorf nahe L\u00fcneburg. Es war sehr sch\u00f6n, und ich habe mir gew\u00fcnscht, dass sie dort bis zu ihrem Tod bleiben k\u00f6nnten. Georg war schon achtzig Jahr alt, als das Haus bis auf die Grundfesten abbrannte. Nur das N\u00f6tigste konnte gerettet werden. Ein gro\u00dfer Schreck f\u00fcr die Familie, und es muss f\u00fcr ihn und seine Frau eine Erinnerung an die Schreckenszeit in Russland gewesen sein. Seine Frau erkrankte kurz darauf an Krebs, und Georg sa\u00df bis zum letzten Atemzug an ihrem Bett. Obwohl das Sterben qualvoll war, wich er nicht von ihrer Seite. Die letzten Jahre seines Lebens hat er in Stille zugebracht. An einem wundersch\u00f6nen Fr\u00fchlingstag fiel er von seinem Stuhl, auf dem er im Garten gesessen hatte, und es sah aus, als ob er starb. Doch die Nachbarn konnten dem Prozess des Sterbens nicht zusehen und holten ihn noch einmal ins Leben zur\u00fcck. Er war dar\u00fcber sehr ungl\u00fccklich und erz\u00e4hlte, wie sch\u00f6n es in der anderen Welt gewesen war. Wie leicht und gl\u00fccklich er sich gef\u00fchlt hatte. Einige Zeit sp\u00e4ter nahm er bei einem Besuch meine Mutter mit ins Nebenzimmer und sagte: \u201eMein Kind, wir sehen uns heute zum letzten Mal.\u201c Sie wehrte ab, wollte noch keinen Abschied. Wenige Tage sp\u00e4ter war er eingeschlafen.<\/p>\n<p>Es scheint mir wie ein Wunder, dass meine Mutter ein Jahr nach der Pr\u00fcfung die M\u00f6glichkeit hatte, ihre Heimat wieder zu sehen. Sie hat 50 Jahre darauf gewartet. Ebenso ein Jahr sp\u00e4ter \u00f6ffneten sich die Archive der Ukraine. Die Listen der erschossenen deutschen M\u00e4nner zur Zeit Stalins und zur Zeit des Zweiten Weltkrieges sollten herausgegeben werden. Raffaels Sohn erfuhr, dass sein Vater nach dem Krieg in einem russischen Gefangenenlager erschossen worden war.<br \/>\nAls ich eines Tages, im Sonnenschein sitzend, mit meiner Mutter \u00fcber meinen Gro\u00dfvater sprach, forderte sie mich auf, mit in den Garten zu kommen. Stolz zeigte sie mir einen kleinen Keimling, einen Ableger eines Busches aus dem Garten ihres Elternhauses, den sie von ihrer weiten Reise mitgebracht hatte. Diese kleine Pflanze hat lange gebraucht, um sich an die fremde Erde zu gew\u00f6hnen, aber sie wird leben und wachsen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aus dem gleichen Buch, Seite 45<\/strong><\/p>\n<p><i><b>Bilder oder Vision<\/b><\/i><i>: Irgendwann hatte ich Zeit zu weinen und pl\u00f6tzlich tauchte mein verstorbener Gro\u00dfvater auf. Er sprach sehr lieb zu mir, und ich durfte zur\u00fcckblicken in sein Leben. \u201eMein Kind\u201e, sagte er, \u201eich war auch oft sehr traurig in meinem Leben!\u201c, und tr\u00f6stend streichelte er meinen R\u00fccken. Er war Tischler, und wenn eines seiner Kinder im Sterben lag und er den Schmerz nicht mehr ertragen konnte, ging er in seine Werkstatt und zimmerte die kleinen S\u00e4rge. Meine Gro\u00dfeltern haben vier Kinder verloren, was f\u00fcr die damalige Zeit vielleicht nichts Ungew\u00f6hnliches war<\/i>. <i>Meine Vorfahren sind Anfang des 19. Jh. nach Russland ausgewandert. Mein Gro\u00dfvater wurde dort geboren, meine Mutter wuchs dort auf. Zur Zeit Stalins begann eine schlimme Zeit f\u00fcr die Deutschen. Meine Mutter hat erz\u00e4hlt, wie ihr Vater und die M\u00e4nner des Dorfes in die W\u00e4lder gefl\u00fcchtet sind, um ihr Leben zu retten. Sie hat erz\u00e4hlt von den russischen Polizisten, die kamen, grundlos die M\u00e4nner geholt und erschossen haben, nur weil sie Deutsche waren. Irgendwann kam die russische Polizei und hat den j\u00fcngsten Sohn geholt. Raffael war gerade 24 Jahre, jung verheiratet, seine Frau hochschwanger. Die Familie hat nie wieder ein Lebenszeichen von ihm erhalten. Ein unendlicher Schmerz, den meine Gro\u00dfeltern nie \u00fcberwunden haben. Und ich h\u00f6rte meinen Gro\u00dfvater sprechen: \u2018Es w\u00e4re sch\u00f6n gewesen, wenn ich auch f\u00fcr meinen j\u00fcngsten Sohn einen Sarg h\u00e4tte zimmern d\u00fcrfen.\u2018 Es kann sein, dass Raffael erschossen in einem Massengrab liegt. Als diese Bilder aus dem Leben meines Gro\u00dfvaters auftauchten, wurde der Inhalt der Kalium-bromatum-Pr\u00fcfung deutlicher. <\/i><\/p>\n<p><i>Habe ich in den Tagen der Kalium-bromatum-Pr\u00fcfung das Schicksal dieses Mannes erlebt, begonnen mit dem Gef\u00fchl, fl\u00fcchten zu m\u00fcssen, mit der unendlichen Angst? Ruhe kehrte damals ein, als mir jemand den Revolver an den Kopf setzte und mich erschoss. War das der Tod meines Onkels? War dieses weite Land, das ich sah, Russland? War der Trichter, in den ich nicht wollte, das Massengrab? <\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der folgende Text stammt aus dem Buch meiner Cousine Elisabeth Schulz. &#8222;Mein Leben mit Hom\u00f6opathie&#8220;, Arzneimittelpr\u00fcfungen und morphische Felder, Seite 47-49 F\u00fcr Gottes Rache auserw\u00e4hlt So kann sich jemand f\u00fchlen, der Kalium bromatum als Heilmittel ben\u00f6tigt. Ich m\u00f6chte die Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters wiedergeben, der meiner Meinung nach Kalium bromatum als\u2026<\/p>\n<p class=\"continue-reading-button\"> <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/\">Continue reading<i class=\"crycon-right-dir\"><\/i><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v22.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters - Rastadt (Beresan) Ahnenforschung<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters - Rastadt (Beresan) Ahnenforschung\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der folgende Text stammt aus dem Buch meiner Cousine Elisabeth Schulz. &#8222;Mein Leben mit Hom\u00f6opathie&#8220;, Arzneimittelpr\u00fcfungen und morphische Felder, Seite 47-49 F\u00fcr Gottes Rache auserw\u00e4hlt So kann sich jemand f\u00fchlen, der Kalium bromatum als Heilmittel ben\u00f6tigt. Ich m\u00f6chte die Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters wiedergeben, der meiner Meinung nach Kalium bromatum als\u2026 Continue reading\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Rastadt (Beresan) Ahnenforschung\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-07-26T11:00:07+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/\",\"url\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/\",\"name\":\"Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters - Rastadt (Beresan) Ahnenforschung\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/#website\"},\"datePublished\":\"2021-07-26T10:19:20+00:00\",\"dateModified\":\"2021-07-26T11:00:07+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/#website\",\"url\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/\",\"name\":\"Rastadt (Beresan) Ahnenforschung\",\"description\":\"Familien und Ortspl\u00e4ne, Geschichte\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters - Rastadt (Beresan) Ahnenforschung","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters - Rastadt (Beresan) Ahnenforschung","og_description":"Der folgende Text stammt aus dem Buch meiner Cousine Elisabeth Schulz. &#8222;Mein Leben mit Hom\u00f6opathie&#8220;, Arzneimittelpr\u00fcfungen und morphische Felder, Seite 47-49 F\u00fcr Gottes Rache auserw\u00e4hlt So kann sich jemand f\u00fchlen, der Kalium bromatum als Heilmittel ben\u00f6tigt. Ich m\u00f6chte die Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters wiedergeben, der meiner Meinung nach Kalium bromatum als\u2026 Continue reading","og_url":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/","og_site_name":"Rastadt (Beresan) Ahnenforschung","article_modified_time":"2021-07-26T11:00:07+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/","url":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/","name":"Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters - Rastadt (Beresan) Ahnenforschung","isPartOf":{"@id":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/#website"},"datePublished":"2021-07-26T10:19:20+00:00","dateModified":"2021-07-26T11:00:07+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/lebensgeschichte-meines-grossvaters\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Lebensgeschichte meines Gro\u00dfvaters"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/#website","url":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/","name":"Rastadt (Beresan) Ahnenforschung","description":"Familien und Ortspl\u00e4ne, Geschichte","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/974"}],"collection":[{"href":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=974"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/974\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":981,"href":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/974\/revisions\/981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/deibele.eu\/rastadt\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=974"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}